Presse


Umweltschutz "Made in Augsburg"

Blickpunkt EU-Wasserrahmenrichtlinie:
MdEP Markus Ferber bei der GI Geoinformatik


Augsburg (pm). Bis Jahresende 2015 muss die EU-Wasserrahmenrichtlinie in den Mitgliedsstaaten umgesetzt werden. Schwabens Europaparlamentarier Markus Ferber informierte sich vor Ort bei dem Augsburger Unternehmen GI Geoinformatik über die praktischen Fortschritte des EU-Beschlusses. „Eine gesunde Gewässerbiologie“ ist für Ferber eng verbunden mit der Wasserversorgung durch die Kommunen. Denn erst vor kurzem hat das Europäische Parlament mit großer Mehrheit beschlossen, dass die Wasserversorgung in kommunalen Händen bleibt.

Rot, blau, türkis und gelb leuchten die zirka 65.000 Linien mit ihren zahllosen Verästelungen auf der Bildschirmoberfläche. „Es handelt sich um alle Flüsse, Bäche, Kanäle, Gräben und künstlichen Gewässer im Einzugsgebiet der Isar“, erklärt Armin Nefzger. Markus Ferber ist beeindruckt von der detaillierten Dokumentation. „Ziel ist der Schutz von Oberflächengewässern, Grundwasser sowie von Lebensräumen und Arten, die vom Wasser abhängig sind.“ Als technischer Dienstleister für geographische Informationssysteme erstellte die GI Geoinformatik in zweijähriger Arbeit im Auftrag des Bayerischen Landesamtes für Wasserwirtschaft (LfW) ein digitales Gewässernetz. „Auf Wunsch können die Behörden dann jeden gewünschten Gewässerabschnitt weiter spezifizieren, beispielsweise durch Attribute wie Wasserqualität oder Art der Uferbefestigung“, informiert Dr. Klaus Brand, Geschäftsführer der GI Geoinformatik.

Markus Ferber gratuliert zum 10-jährigen Bestehen

Auf dem Außengelände des Bayerischen Landesamtes für Umweltschutz (LfU), dem Firmensitz der GI Geoinformatik, demonstriert Dr. Klaus Brand den Einsatz eines mobilen Rechners, der GPS-Signale (Satellitendaten) verarbeitet. Mitarbeiter der Wasserwirtschaftsämter können auf diese Weise im Außeneinsatz vorhandene Daten abrufen oder metergenau erfassen. Neue Erkenntnisse werden anschließend in das Geographische Informationssystem (GIS) eingespeist. Als „Qualitätssicherung der Gewässergüte und als praktizierten Umweltschutz“ bewertet Ferber das von der GI Geoinformatik digital aufbereitete Gewässernetz und dessen technische Anwendungsmöglichkeiten. Anlässlich des Besuches gratulierte Ferber der GI Geoinformatik zum zehnjährigen Bestehen, das Ende März gefeiert wird. Das Unternehmen, das sich als Komplettanbieter für Geographische Informationssysteme sieht, beschäftigt heute 14 Mitarbeiter. „Für die Umweltregion Augsburg-Schwaben sind solche innovativen Firmen ein hoher Imagegewinn“, ist Markus Ferber überzeugt.

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Bayerisches Fernsehen

GI Geoinformatik in der Sendung aus 'Schwaben und Altbayern'


Die GI Geoinformatik war am 23.11.2003 im Bayerischen Rundfunk in einem Beitrag zum Europäischen Naturschutz mit dem Thema FFH (Flora Fauna Habitat Richtlinie) zu sehen.

 

Die Aufnahmen fanden am 17.11.2003 in unseren Büroräumen im Bayerischen Landesamt für Umweltschutz statt. Gezeigt werden sollte die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Behörde und privatem Dienstleistungsunternehmen bei der schnellen Umsetzung von Planungsaufgaben.



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Mobiles GIS und GPS

Einsatzmöglichkeiten im Umweltbereich
dargestellt an konkreten Anwendungsbeispielen aus der Praxis

 


Zusammenfassung:
Bei der Auswahl einer passenden mobilen GIS/GPS-Lösung zum Einsatz Umweltbereich und Naturschutz sollten besonders die Aspekte "einfache Handhabung, Feldtauglichkeit und Datenaustausch" als entscheidende Kriterien bei der Auswahl Beachtung finden. Die Kombinierbarkeit der verschiedenen Hardware- und Softwarekomponenten und die spätere Skalierbarkeit der Lösung sollte aus Gründen der Investitionssicherheit ebenso berücksichtigt werden. Ein denkbarer Ablauf des Entscheidungsprozesses könnte etwa wie folgt aussehen:

Definition der Aufgabenstellung (möglichst detailliert),
Beratung über verschiedene Lösungsvarianten (bzgl. Datenaustausch und     Arbeitsabläufe, Genauigkeitsanforderungen),
Praxistest,
Auswahl der Lösung, dabei Abwägung von Preis/Leistungsverhältnis und Betreuung durch Lieferanten.


Erschienen September 2003 im Tagungsband GPS für GIS im Umweltbereich und Naturschutz der HfT (Hochschule für Technik, Stuttgart)
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GIS Macht Mobil

Teeplantagenmanager aus Sri Lanka informieren sich über GIS in Augsburg

 

7 Plantagenmanager und ein Vertreter des Ministeriums für Plantagenwirtschaft aus Sri Lanka waren auf Besuch bei der Firma GI Geoinformatik, um die Vorzüge einer GIS-gestützten Plantagenverwaltung kennen zu lernen.

Nachdem im vergangenen Jahr, beispielhaft für eine Teeplantage, die GPS-Erfassung (satellitengestützte Vermessung) von Teefeldern erfolgreich durchgeführt wurde, folgten die Sri Lankischen Besucher einer Einladung nach Augsburg, im Rahmen derer eine Lösung für eine Neuerfassung der Teeplantagen mit GPS und den Einsatz eines Geographischen Informationssystems (GIS) für die flächenbezogene Verwaltung vorgestellt wurde.

Die räumliche Erfassung von Plantagen ist in Sri Lanka für das Plantagenmanagement von enormer Bedeutung, da weder die genauen Eigentumsgrenzen, noch Informationen zu Größe und Nutzung der Flurstücke existieren. Die GI Geoinformatik kann, aufbauend auf 9 Jahre GIS-Erfahrung, einen wesentlichen Beitrag für eine schnelle und systematische Erfassung anbieten.

Zum ersten mal wird damit ein Großprojekt außerhalb Deutschlands anvisiert. Nachdem dieses Jahr bereits zwei europaweite GIS-Ausschreibungen (Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg und Bayerisches Landesamt für Umweltschutz) mit einem Auftragsvolumen von einer halben Mio. Euro gewonnen wurden, setzt das Unternehmen mit seinen 10 Mitarbeitern weiter auf Wachstum mit Komplettlösungen für GIS/mobiles GIS und GPS.

Erschienen Juli 2002 in der Augsburger Allgemeinen Zeitung und 'Das IHK-Wirtschaftsmagazin für die Region Schwaben'