ArcGIS - Datenmodelle

 

In ArcGIS werden unterschiedliche Geodatenmodelle unterstützt.
So kann für jeden Anwendungsfall (von der Verkehrssimulation
bis zum Kataster) und jede Aufgabe (von der Datenerfassung über
die Datenverwaltung bis hin zur kartografischen Ausgabe auf Papier
oder im Internet) ein geeignetes Datenmodell eingesetzt werden.

Das Geodatenmodell in ArcGIS unterstützt die Abbildung
raumbezogener Informationen als Vektoren, Raster und
andere Datentypen. Alle Datentypen können wahlweise in
Dateien oder in einem RDBMS gespeichert werden.
Im Dateisystem beinhaltet dies die Unterstützung von Coverages,
Shapefiles, GRIDs, TINs sowie zahlreicher weiterer Raster- und
Vektorformate. Innerhalb eines RDBMS werden dieselben
Informationen als sogenannte Geodatabase angelegt.
Somit stehen zusätzlich zahlreiche Funktionalitäten und
Eigenschaften von relationalen Datenbanksystemen zur Verfügung.

Sowohl das dateibasierte als auch das Datenbankmodell stellen ein
generisches Modell dar. Mit Hilfe dieser generischen Modelle lassen sich
nunmehr die nutzer- oder anwendungsspezifischen Datenmodelle erstellen.
Darin liegt die eigentliche Stärke von ArcGIS: Sie können mit ArcGIS praktisch
beliebig das Verhalten und die Eigenschaften Ihrer Geodaten so modellieren,
dass aus der ArcGIS Plattform Ihre spezielle GIS-Anwendung entsteht.


Weitere Infos unter www.esri-germany.de

� ESRI Geoinformatik GmbH, 2005

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